Meldung vom 01.11.2025
2Ab 2027 gilt der europäische Emissionshandel auch für Gebäude. Der CO2-Preis für Gas und Heizöl wird dann nicht mehr staatlich festgelegt, sondern durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Das wird langfristig zu höheren Heizkosten führen – insbesondere bei Immobilien mit älterer Heiztechnik oder geringem Energiestandard; hier ist zum Teil mit erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Beispiele dazu finden Sie hier:
www.purpose-green.com/article/ets-2-co2-kosten-unsanierte-gebaeude
Für Eigentümer bedeutet das: Der energetische Zustand des Hauses wird künftig noch stärker zum Wertfaktor. Laut Experten ist mit einem moderaten Anstieg der Kosten zum Start zu rechnen, langfristig aber mit deutlichen Unterschieden je nach Energieeffizienz und Sanierungsgrad. Wer frühzeitig modernisiert, profitiert doppelt – durch geringere Betriebskosten und eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.
Im vollständigen Artikel wird ausführlich erläutert, welche Szenarien Fachleute für die nähere Zukunft erwarten, wie stark die CO2-Kosten in den kommenden Jahren steigen könnten und welche Maßnahmen sich jetzt lohnen, um Kosten zu senken und die Attraktivität Ihrer Immobilie zu sichern.
www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/eu-recht-reform-von-emissionshandel-und-co2-bepreisung_84342_642252.html