Meldung vom 01.03.2026
Die schwarz-rote Koalition will das umstrittene Heizungsgesetz grundlegend umbauen. Kernpunkt: Die 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien soll fallen. Künftig sollen Eigentümer freier über ihre Heizungsart entscheiden können – auch Gas- und Ölheizungen bleiben möglich, allerdings mit wachsendem Anteil klimafreundlicher Brennstoffe.
Ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz soll noch vor dem 1. Juli 2026 in Kraft treten. Gleichzeitig steht die staatliche Förderung auf dem Prüfstand: Die SPD setzt auf eine stärkere soziale Staffelung, damit Haushalte mit geringem Einkommen weiterhin hohe Zuschüsse erhalten. Auch die Union strebt eine stärkere Fokussierung der Hilfen an.
Was genau geplant ist, welche Regeln künftig gelten – und warum sogar verfassungsrechtliche Bedenken im Raum stehen – lesen Sie im vollständigen Beitrag:
www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/heizungsgesetz_84342_596382.html
Das vollständige Gebäudemodernisierungsgesetz-Eckpunktepapier finden Sie hier:
www.cducsu.de/sites/default/files/2026-02/cdu-csu-spd_eckpunkte-gebaeudemodernisierungsgesetz.pdf