Meldung vom 01.11.2026
Infolge des Iran-Krieges und des gestiegenen Inflationsdrucks haben die Bauzinsen mit knapp 4,5 Prozent den höchsten Stand seit 2009 erreicht. Noch im Mai 2026 lagen sie bei durchschnittlich 3,9 Prozent. Für Immobilienkäufer bedeutet das steigende Finanzierungskosten, für Verkäufer einen zunehmend anspruchsvollen Markt. Doch wer jetzt abwartet, muß nicht unbedingt besser fahren.
Angesichts möglicher weiterer Zinsschritte der Europäischen Zentralbank verändern sich die Spielregeln am Immobilienmarkt: Eigenkapital gewinnt an Bedeutung, Kaufpreise geraten unter Druck und der energetische Zustand einer Immobilie wird immer wichtiger. Gleichzeitig können Käufer insbesondere bei Bestandsimmobilien von Preisnachlässen und größeren Verhandlungsspielräumen profitieren.
Wie geht es mit den Bauzinsen weiter? Welche Immobilien bleiben gefragt? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der aktuellen Entwicklung für Käufer, Verkäufer und Eigentümer? Hier erfahren Sie, worauf es bei Immobilienentscheidungen jetzt besonders ankommt:https://www.haufe.de/immobilien/investment/immobilienfinanzierung-die-zinswende-ist-da_256_455806.html